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Sicherheitsventile SB

Dichtheitsprüfung und Sitzprüfung von Sicherheitsventilen

Nach dem Öffnen muss ein Sicherheitsventil wieder dicht schließen. Die Dichtheitsprüfung – auch Sitzprüfung genannt – kontrolliert genau das: Schließt das Ventil nach dem Ansprechen zuverlässig und ohne Leckage? Bereits kleinste Undichtigkeiten können zu Produktverlust, Emissionen und in der Folge zu einem fortschreitenden Verschleiß der Dichtflächen führen.

Prüfverfahren

Die Dichtheitsprüfung erfolgt bei einem Druck knapp unterhalb des Ansprechdrucks – in der Regel bei 90 % des Einstelldrucks. Geprüft wird auf Blasenaustritt (bei Gas), Sichtleckage (bei Flüssigkeit) oder mittels Leckagesuchspray. Die zulässige Leckagerate ist in der DIN EN ISO 4126-1 festgelegt und richtet sich nach dem Ventiltyp und dem Medium. Metallisch dichtende Ventile haben höhere zulässige Leckageraten als weichdichtende.

Sitzschäden und ihre Ursachen

Häufige Ursachen für undichte Sitze sind Ablagerungen, Korrosion, Erosion durch abrasives Medium oder mechanische Beschädigungen beim Schließen. Ein beschädigter Sitz muss fachgerecht nachgearbeitet oder das Ventil ersetzt werden. Keinesfalls darf ein undichtes Ventil durch Nachdrehen der Feder kompensiert werden.

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Wichtiger Hinweis: Fernando Herrero Ruiz, handelnd unter der Geschäftsbezeichnung Smithbros Productions, führt selbst keine Sicherheitsventile-Prüfung durch. Kein Fachbetrieb und kein Sachkundiger. Die Prüfung erfolgt ausschließlich durch die jeweils beauftragten Fachbetriebe oder Sachkundigen. Der Vertrag über die Leistung kommt direkt zwischen dem anfragenden Unternehmen und dem beauftragten Fachbetrieb oder Sachkundigen zustande.